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Die Presse über die HPZ-Programme


Klärende Worte wollen gelernt sein


Umgang mit Ärger und Wut üben


Das Einmaleins gegen Gewalt


Vom "Stubenhocker" zum aktiven Jugendlichen

Im Einzelnen:

  Klärende Worte wollen gelernt sein

Für St. Blasier Schüler ist Gewaltprävention Unterrichtsfach
ST. BLASIEN(BZ). Seit den Herbstferien gibt es an der Grundschule der FürstabtGerbert-Schule in St. Blasien ein neues Fach: Faustlos. Dahinter verbirgt sich ein Konzept der Gewaltprävention, das vom Heidelberger Präventionszentrum unter der Leitung von Professor Manfred Cierpka entwickelt und erprobt wurde. Die Schüler lernen dabei an praktischen Beispielen in Rollenspielen den gewaltfreien Umgang miteinander. Dazu gehört, dass sie lernen, Gefühle bei sich und anderen wahrzunehmen und mitzuteilen. Im nächsten Schritt werden sinnvolle Reaktionen in Konfliktsituationen entwickelt und erprobt. Im Streit ausgelöste Aggressionen und Wutanfälle können rechtzeitig gespürt, beherrscht und in verbale Abgrenzungen abgeleitet werden. Die Lehrer waren sich einig, dass man der ständig steigenden Gewalt an den Schulen nicht mit Appellen, sondern konkreten Präventionsmaßnahmen begegnen muss. Sie sind von diesem Konzept überzeugt und begeistert, das trotz Empfehlung des Ministeriums nur an wenigen Schulen in Süddeutschland praktiziert wird. Außerdem versprachen sich die St. Blasier Grundschullehrer von diesem Langzeitkonzept eine höhere Effektivität als von einzelnen, zeitlich begrenzten Projekten. Nach einem intensiven Fortbildungstag unter der Leitung von Andrea Stephan vom Heidelberger Präventionszentrum machten sich Lehrer und Schüler an die praktische Arbeit. Seither sind die Faustlos-Stunden fester Bestandteil des Unterrichts und werden von den Schülern begeistert aufgenommen. Ermöglicht wurde dieses Schulprojekt durch den Förderkreis der Fürstabt-Gerbert-Schule, der die Finanzierung übernahm. Die Grundschule der Fürstabt-Gerbert-Schule ist gerne bereit, dieses Modell auch an anderen Schulen vorzustellen um diese damit zur Durchführung zumotivieren.

  Umgang mit Ärger und Wut üben

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  Das Einmaleins gegen Gewalt

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  Vom "Stubenhocker" zum aktiven Jugendlichen

Vom "Stubenhocker" zum aktiven Jugendlichen – Ein Projekt zur Vorbeugung von Übergewicht bei Jungen. Das Institut für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie am Uniklinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet in Kooperation mit dem Thüringer Kultusministerium das Projekt "TOPP - Teenager ohne pfundige Probleme" für Schüler der sechsten Klasse an. Das Projekt will ein Bewusstsein für das eigene Bewegungs- und Ernährungsverhalten der Jungen schaffen. Es startet im Februar zunächst an rund 50 Schulen in Thüringen. Bildung PLUS sprach mit Projektleiter Dr. Uwe Berger über die Ziele und Methoden des Programms.


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