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Wut beherrschen lernen. Projekt "Faustlos" entwickelt vorbeugende Strategien


Schulprojekt zur Konfliktlösung. Wie Schüler in Farmsen lernen, besser mit Aggressionen umzugehen


Projekt "Faustlos“ soll eingeführt werden


Faustlos - und gar nicht mehr ratlos


Gewaltpräventionsprojekt speziell für Grundschüler


"Bus-Paten" als Beschützer und Streit-Schlichter. Kreis zeichnet Projekte zur Gewaltprävention aus

Im Einzelnen:

  Wut beherrschen lernen. Projekt "Faustlos" entwickelt vorbeugende Strategien

Schlägerei am Pausenhof, Hänseln und Sticheln im Klassenzimmer – Alltag in der Grundschule. Um der Gewalt vorzubeugen, haben jetzt 25 Lehrer(innen) an einer Vorstellung des Projekts "Faustlos" in der Grundschule Schnieglinger Straße (St. Johannis) teilgenommen.
Das aus den USA stammende Konzept kann man sowohl im Kindergarten wie in den ersten drei Schuljahren anwenden: Ziel ist, dass Mädchen und Buben lernen, mit Ärger und Wut umzugehen und Konsequenzen ihrer Handelns abzuschätzen. Einmal pro Woche reserviert der Lehrer eine Schulstunde für die planmäßig ineinander greifenden Lerneinheiten von "Faustlos".
"Es geht langsam, bis Kinder soziale Kompetenzen aufbauen", sagt Projektbetreuerin Isabel Ott von der Universität Heidelberg, "man braucht Geduld." Wichtig ist, dass alle Klassenmitglieder angesprochen sind und nicht einzelne Opfer oder Täter stigmatisiert werden. Es beginnt mit ganz einfachen Übungen: Die Klasse bekommt Gesichter gezeigt: fröhliche, traurige, ernste, wütende – so lernen sie die unterschiedliche Mimik kennen. Bei der anschließenden Betrachtung von Körperhaltungen entwickeln sie ebenfalls ein Gespür, Stimmungen wahrzunehmen.
Bei "Faustlos" sollen die Kinder sogenannte "Ich-Botschaften" formulieren: "Nicht gleich Schuld zuweisen und das Gegenüber angreifen nach dem Motto: "Du blöde Sau, Du hast das kaputtgemacht", sondern äußern: "Ich bin traurig, dass das Spielzeug kaputt ist", erklärt Isabel Ott.
Eine Studie bei baden-württembergischen Grundschulen habe gezeigt, so die Wissenschaftlerin, dass Wutausbrüche und Diskriminierungen vermindert würden und dass sich das Klassenklima verbessert habe. "Faustlos" biete nichts grundlegend Neues, sondern schaffe durch das planmäßige Üben Möglichkeiten für soziales Lernen.
Gabriele Kukla, Konrektorin an der Grundschule Schnieglinger Straße, ist von dem Projekt begeistert: "Es vermittelt langfristig Strategien, wie man Ärger, Zorn und Wut in die richtige Bahn lenkt. Und die Kinder sprechen gern über so etwas, sie äußern sich sehr persönlich und mögen solche Unterrichtsstunden". Die Lehrerin hat die Erfahrung gemacht, dass Jungen eher zuschlagen, während dagegen bei Mädchen Mobbing verbreitet ist. Kukla hält es für dringend notwendig, dass die Schule stärker erzieherische Aufgaben wahrnimmt. Denn durch die häufige Berufstätigkeit beider Elternteile gebe es deutliche pädagogische Defizite. Es sei Aufgabe der Grundschule, den Kindern nicht nur das Lösen von Rechenaufgaben beizubringen, sondern ihnen durch das Trainieren von sozialen Verhalten etwas fürs Leben mitzugeben. Zwar muss erst noch das Kollegium über "Faustlos" diskutieren. Doch Kukla ist zuversichtlich, dass ihre Johanniser Schule die erste Einrichtung in Nürnberg ist, die diese Methode der langfristigen Gewaltprävention ausprobiert

  Schulprojekt zur Konfliktlösung. Wie Schüler in Farmsen lernen, besser mit Aggressionen umzugehen

Die zehnjährige Elena Hack steht vor der Klasse und überlegt, was sie tun soll. Vor ihr liegen 2,50 Euro, und genauso viel bräuchte sie, um sich das ersehnte Modellflugzeug zu kaufen. "Nehme ich mir das Geld einfach oder nicht?", denkt sie laut. Sie entscheidet sich, auf das nächste Taschengeld zu warten. Die Schüler der vierten Klasse der Erich-Kästner-Gesamtschule in Farmsen spielen mögliche Realsituationen nach. Die Schule ist eine der wenigen, die in Hamburg "Faustlos", ein Programm zur Verminderung von impulsivem und aggressivem Verhalten, in den Unterricht eingeführt hat. Und es funktioniert. Bereits nach einem halben Jahr haben sich die Umgangsformen der Sechs- bis Zehnjährigen grundlegend verändert. Cornelia Brandl-Hoff (46), Leiterin der Abteilung Grundschule: "Auf dem Schulhof kann man sehen, dass die Kinder in aggressiven Momenten inzwischen eher den Mund als die Faust benutzen." Im Herbst 2002 hatten einige der Grundschullehrer an der Fortbildung zu "Faustlos" teilgenommen. Für die 51 aufeinander aufbauenden Unterrichtslektionen sei das ein Muss gewesen. "Die Lehrer werden geschult, die vorgeschlagenen Übungen immer unter dem Aspekt Verhaltensveränderung anzuwenden", sagt Ulla Röttgers-Harder (50), sie gibt den Gewaltpräventionsunterricht in einer dritten Klasse. Claudia Jurkiewicz (10) erzählt: "Wenn es eine brenzlige Situation gibt, dann sage ich zum Beispiel jetzt erst einmal so was wie: "Hey, ich lasse mir das nicht gefallen!" In drei Jahren sollen die sozialen Kompetenzen der Kinder verbessert werden. Der Unterricht ist abwechslungsreich gestaltet, in einer Art Theorieblock erarbeiten sich die Kinder das Problem, diskutieren über Lösungen und versuchen, sich in den anderen hineinzuversetzen. Ein Beispiel: Ein Drachen hängt im Baum. Ein Mädchen bittet einen Jungen, hinaufzuklettern. Die Kinder lernen, dem Risiko auszuweichen und freundlich Nein zu sagen. Im zweiten Teil der Stunde vertiefen die Schüler in Rollenspielen das Besprochene. diz

  Projekt "Faustlos“ soll eingeführt werden

Die drei Regierungsfraktionen Schill-Partei, CDU und FDP wollen Gewalt und Aggression von Kindern schon an der Grundschule vorbeugen. Die Bürgerschaft beriet gestern einen Antrag, mit dem das in anderen Städten bereits erfolgreiche "Faustlos"-Projekt an Hamburger Schulen eingeführt werden soll. "Wir müssen das Einfühlungsvermögen und die friedfertige Konfliktlösung bereits im Grundschulalter fördern", so die Schill-Abgeordnete Ilona Kasdepke (41), die die Idee zur Übernahme des Präventionsprojekts hatte und die Mitkoalitionäre überzeugte. Die Abgeordnete verweist auf eine Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Danach wird in jedem Jahr ein Viertel der Schüler Opfer von Schulgewalt."Bei "Faustlos" lernen die Kinder, dass das, was einem selbst wehtut, auch einem anderen wehtut", erläutert Kasdepke. Der Koalitionsantrag sieht vor, zunächst in jedem Bezirk zwei Grundschulen zu ermöglichen, nach den "Faustlos"-Prinzipien zu arbeiten. Stimmt die Bürgerschaft zu, soll das Projekt zum Beginn des nächsten Schuljahres starten. Kasdepke: "Wir müssen flächendeckend mehr für die Gewaltprävention erreichen. Unser Ziel ist es deswegen, "Faustlos" in den Bildungsplan der Grundschulen aufzunehmen.

Zunächst soll der Senat aufgefordert werden, nach eineinhalb Jahren einen Zwischenbericht vorzulegen, bevor dann über eine weitere Ausdehnung entschieden wird. Erfahrungen mit "Faustlos" gibt es bereits an der Erich-Kästner-Gesamtschule in Farmsen. Seit den 90er-Jayhren wird das aus den USA stammende Konzept auch in Deutschland erprobt. Grundschulen zunächst in Göttingen und Heidelberg, später auch in Bayern und Nordrhein-Westfalen arbeiten nach dem Modell. Die erforderliche Lehrer-Fortbildung übernimmt das Heidelberger Präventionszentrum, das auf Grund der praktischen Erfahrungen in Schulen gegründet worden ist. Kinder, die an dem Projekt teilnahmen, sind weniger aggressiv und ängstlich. (pum)

  Faustlos - und gar nicht mehr ratlos

Die Ideen kommen aus dem Koffer. "Faustlos" nennt sich das Projekt, das an immer mehr Grundschulen in Düsseldorf angeboten wird. Ratlos sind viele Lehrer: Wie kann man gegen die Gewalt auf Schulhöfen angehen? Wie lernen Kinder, Konflikte mit Worten und nicht mit Fäusten zu lösen? "Faustlos" hält in einem kleinen Koffer viele Geschichten parat, anschaulich aufbereitet in Lektionen.

Die Gemeinschaftsgrundschule an der Adam-Stegerwald-Straße im Stadtteil Garath ist eine "Faustlos"-Schule. Marion Madalinski unterrichtet die Klasse 2a. Noch vor wenigen Monaten habe es auf dem Schulhof ganz anders ausgesehen: zahlreiche Gewaltszenen unter Schülern, mitunter drei Aufsichtspersonen während der Pause. "Gewalt war eine Form der Kommunikation", sagt die Pädagogin. Doch das "Faustlos"-Projekt habe viel Positives bewirkt.

Zweite Stunde in der Klasse 2a: Marion Madalinski nimmt ein paar Blätter aus dem Koffer, erzählt eine Geschichte. Es geht um Fairness. In Rollenspielen erarbeiten Kinder, was dieser Begriff bedeuten kann und muss. Im Streit um einen Basketball würde Tobi am liebsten lospoltern. Doch er spürt und sieht, dass seine Mitschüler sauer sind, deutlich ihre Gefühle zeigen: So geht er auf seine Freunde zu, grenzt sie nicht aus. Am Ende spielen sie alle zusammen – Basketball natürlich.

Professor Manfred Cierpka hat dieses Programm aus den USA am Heidelberger Präventionszentrum auf deutsche Verhältnisse übertragen. Er ist überzeugt: "Faustlos kann die Gewalt und Aggressionsbereitschaft bei Jugendlichen reduzieren." So sieht es auch Schulrätin Ingeborg Hinz, verantwortlich für alle Grundschulen in Düsseldorf. "Das Projekt wird mittlerweile an sieben Schulen angeboten – Tendenz steigend. Wir haben damit Erfolg. Und es war das erste überzeugende Grundschulkonzept in Düsseldorf überhaupt."

Eine Entwicklung in kleinen Schritten. Denn "Faustlos" lebt vom ständigen Austausch zwischen Kindern und Lehrern, die besonders geschult werden. In den ersten drei Grundschulklassen wird das Projekt angeboten. Astrid Suard, Leiterin der Gemeinschaftsgrundschule an der Adam-Stegerwald-Straße erzählt: "Die Kinder gehen anders in den Schulalltag hinein."

200 Kinder aus 20 Ländern besuchen die Einrichtung in Garath. Marion Madalinksi und die Klasse 2a nennen als Tipp eine Grundregel bei "Faustlos": Sollte Ärger ins Haus stehen – erst einmal tief Luft holen und dann ruhig ausatmen.

  Gewaltpräventionsprojekt speziell für Grundschüler

Umgang mit Wut und anderen Gefühlen lernen

Zwei Jungen streiten sich heftig. Ein Mädchen stellt dem anderen ein Bein und sagt dann zum Lehrer: "Ich habe doch gar nichts gemacht" - Szenen aus dem Grundschulalltag. An der Henri-Dunant-Schule in Delrath und an der Katholischen St. Martinus-Schule in Zons sollen die Jungen und Mädchen künftig mehr über ihre Gefühle - Wut, Enttäuschung, Angst - sowie über den Umgang mit Ärger und Wut erfahren.

"Faustlos" heißt das Gewaltpräventionsprojekt, das jetzt an erstmals in Dormagen in den beiden Grundschulen startet. "Das besondere am ,Faustlos'-Projekt ist, dass das Konzept speziell für die Grundschule entwickelt wurde", erläutert Michael Gierreßer. Der Leiter der Gemeinschaftsgrundschule in Delrath leitet seit Ende 2002 zugleich kommissarisch die Katholische Grundschule in Zons. "Zwar gibt es beispielsweise Streitschlichter-Modelle, aber die eignen sich nur für ältere Schüler." Auf das in Baden-Württemberg bereits häufig praktizierte Konzept war die Schulpflegschaftsvorsitzende der St. Martinus-Schule und selbst Diplompsychologin, Doris Moormann, gestoßen. Die Delrather Schule schloss sich dem Vorhaben an, so dass die Lehrer nun untereinander Erfahrungen austauschen können. "Das ,Faustlos"-Programm stammt aus den USA und wurde an der Universität
Heidelberg auf deutsche Verhältnisse übertragen", so Schulleiter Gierreßer. "Kinder, die in die Grundschule kommen, sind immer weniger erzogen", hat der Pädagoge fest gestellt.

Gierreßer spricht von einer "erschreckenden Tendenz: Kinder sind nicht mehr in der Lage, sich zurück zu nehmen, Rücksicht auf andere zu nehmen, einzusehen, dass der Lehrer nicht nur für sie allein da ist", so seine Erfahrung. Das äußere sich in Konflikten zwischen Schülern wie Schubsen und kleineren Streitereien, ebenso, aber auch in Störungen im Unterricht. Oft fehle es auch an Unrechtsbewusstsein. "Dadurch wird die Arbeit in der Schule schwieriger." Nun sollen die Schüler lernen, sich über ihre eigenen Gefühle bewusster zu werden und damit umzugehen.

Das ,Faustlos'-Konzept basiert nicht auf Einzelveranstaltungen, deren Botschaft bald wieder vergessen ist, sondern läuft kontinuierlich über die ersten drei Grundschuljahre, nimmt in der Woche etwa eine Stunde in Anspruch. Anhand von vielen Folien besprechen die Lehrer mit den Schülern über Gefühle, über aggressives und impulsives Verhalten, seine Ursachen und Folgen. Die Themen werden je nach Schuljahr anders aufbereitet. Doch zuerst einmal mussten zehn Lehrer aus beiden Grundschulen selbst die Schulbank drücken. In der St. Martinus-Schule erhielten sie gestern vom Heidelberger Präventionszentrum Faustlos eine Einführung. "Die Kosten für die Materialkoffer mit den Folien für beide Schulen – jeweils 400 Euro - hat die Stadt übernommen, die Ausgaben für die Fortbildung trägt die Schule selbst", erklärt Pädagoge Gierreßer.
Carsten Sommerfeld

  "Bus-Paten" als Beschützer und Streit-Schlichter. Kreis zeichnet Projekte zur Gewaltprävention aus

Obo. Rheingau-Taunus-Kreis. Mit dem erstmals ausgelobten „Präventionspreis“ hat der Präventionsrat des Rheingau-Taunus-Kreises sechs Schulen bedacht, die seiner Ansicht nach vorbildliche Projekte zur Gewaltvorbeugung entwickelt und in die Tat umgesetzt haben.

Nach Ansicht von Landrat Bernd Röttger (CDU) ist Gewalt an Schulen und unter Jugendlichen ein Phänomen, mit dem die Gesellschaft immer öfter konfrontiert werde, dem sie aber nicht mehr tatenlos zusehen dürfe. Im Rheingau-Taunus-Kreis seien deshalb unmittelbar nach seinem Amtsantritt eine „Stabsstelle Sicherheit“ eingerichtet, der Präventionsrat wiederbelebt und eine hausinterne Arbeitsgruppe „Sicherheit“ gegründet worden. Der Schwerpunkt liege dabei jeweils in der Zusammenarbeit mit den Schulen.
Ziel ist es nach Darstellung von Röttger, möglichst viele Schüler vor „Fehltritten“ zu bewahren und „auffällige Jugendliche auf den Weg der Tugend“ zurückzubringen. Es sei nicht hinnehmbar, dass sich manche Jugendliche inzwischen nicht mehr alleine aus dem Haus trauten, weil sie Konfrontationen und Schlägereien mit Banden befürchten müssten. Die vorbeugende Arbeit dürfe aber nicht allein den Schulen aufgebürdet werden. Vielmehr müsse auch das Elternhaus seinem Auftrag gerecht werden.
Mit dem Präventionspreis wurde die Regenbogenschule in Bleidenstadt, die Walluftalschule in Walluf, die Gutenberg-Schule in Eltville, die Pestalozzischule in Idstein, die Berufliche Schule Untertaunus und die Gesamtschule Wallrabenstein ausgezeichnet.
Die Regenbogenschule beispielsweise hat das Projekt „Faustlos“ eingeführt, das Grundschülern beibringen soll, wie sie mit Wut und Ärger umgehen können, ohne gewalttätig zu werden. Dieses Training zeige nach drei Jahren erste Erfolge, berichtete Rektorin Ulrike Krug. Streit werde seither vermehrt mit Worten ausgetragen statt mit Fäusten.
Die Walluftalschule wurde unter anderem wegen der Gründung einer „Schlichtergruppe“ ausgezeichnet. Den Mitgliedern dieser Gruppe wird gezeigt, wie sie einen Streit zwischen Jugendlichen beilegen können. Laut Schulleiter Hans-Dieter Nieten achtet die Schule auch darauf, dass sie Höflichkeitsregeln eingehalten werden, etwa das Grüßen beim Betreten eines Raumes. Einen Präventionsrat aus Schülern der zehnten Klassen hat die Gutenbergschule in Eltville eingerichtet. Diese Schüler kümmern sich um die Fünftklässler, die neu an die Schule kommen, und erleichtern ihnen die Eingewöhnung.
Prämiert wurden auch die Gesamtschule Wallrabenstein für ihre Projekte „Nulltoleranz“ und „Bus-Paten“. In den Schulbussen gab es häufig Rangeleien und Streit. Die „Bus-Paten“ aus den zehnten Klassen sollen nun mit ihrer „natürlichen Autorität“ versuchen, den Streit zu schlichten. Auch können sich jüngere Schüler an diese Paten wenden, wenn sie bedroht werden.
Beim Projekt „Nulltoleranz“ werden verhaltensauffällige Schüler täglich von Mitgliedern der Schulleitung kontrolliert. Nach Erfahrung der Schule lernen die Jugendlichen auf diese Weise Verhaltensregeln besser.


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