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Bundesweit und auch in Österreich, Luxemburg, Italien und der Schweiz haben sich viele Städte, Gemeinden, Länder, Grundschulen, Kindergärten und Sponsoren für Faustlos entschieden. Folgende Besonderheiten zeichnen Faustlos aus:
- Faustlos ist mehr als Gewaltprävention, da allgemeine soziale Verhaltensfertigkeiten gelernt und geübt werden
- Faustlos richtet sich an alle Kinder einer Klasse, so daß potentielle Täter und potentielle Opfer profitieren und niemand stigmatisiert wird
- Faustlos ist spezifisch für den Einsatz an Schulen und Kindergärten konzipiert
- Faustlos anerkennt die Lehr- und Erziehungskräfte als ExpertInnen für die Umsetzung des Curriculums
- Die Lehr- und Erziehungskräfte werden durch eine Fortbildung auf die Umsetzung von Faustlos vorbereitet
- Faustlos verstärkt die erzielten Verhaltensänderungen durch seine kontinuierliche Anwendung und die Betonung des Transfers in den Alltag
- Faustlos zeichnet sich durch eine gute didaktische Aufbereitung und die Systematik der aufeinander aufbauenden Lerneinheiten aus
- Faustlos berücksichtigt die entwicklungspsychologischen Veränderungen im Kindesalter durch die altersspezifischen Lektionen
- Die Faustlos-Einheiten bauen auf entwicklungspsychologischen Forschungsbefunden zu den Ursachen von aggressivem Verhalten auf
- Die Effektivität von Faustlos wurde in zahlreichen Studien belegt
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